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Wärmepumpen - Pelletsheizungen
Scharnhorststr. 57
48151 Münster
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Aktuelles


Münster Bäder - das Meisterbündnis für traumhafte Bäder

Münster Bäder

Firma Gröning ist dabei!

DIE IDEE

MünsterBäder ist ein Bündnis von sieben Münsteraner Meisterbetrieben für das SHK-Handwerk, die sich auf den Bau traumhafter Bäder spezialisiert haben.

Die Mitglieder von MünsterBäder arbeiten bei der Planung und Umsetzung außergewöhnlicher Bäderwelten für Kunden im gesamten Münsterland bereits seit Jahren Hand in Hand zusammen.

Mit dem Zusammenschluss unter dem Dach von MünsterBäder dokumentieren die Partnerbetriebe diese Kooperation nun auch offiziell und schaffen so eine gemeinsame Plattform für Kompetenz im Bäderbau.

Die beteiligten Betriebe möchten mit ihrem Bündnis das Servicekonzept "alle Arbeiten aus einer Hand" weiter perfektionieren: Kunden und Interessenten finden mit MünsterBäder eine zentrale Anlaufstelle für sämtliche Fragen rund um ihr Traumbad.

Das Meisterbündnis MünsterBäder steht für einen Dreiklang aus moderner Handwerkskunst, innovativen Technologien und anspruchsvoller Ästhetik, mit dem das Bad zum zentralen Wohlfühlraum im Hause wird.

Die Marke MünsterBäder betont die besondere Lebensart und Wohnkultur, die in der Westfalenmetropole Münster gepflegt wird. Nicht zuletzt ist sie ein Bekenntnis zur traditionellen Qualifikation des Handwerkermeisters.

Dass MünsterBäder ein ganz besonderes Bündnis im Bäderhandwerk ist, zeigt sich auch in der Tatsache, dass die Inhaber der Meisterbetriebe von ihren Ehefrauen bei der Stilberatung, dem Kundenservice und der Badplanung engagiert unterstützt werden.

DIE LEISTUNGEN

In MünsterBäder finden Kunden einen kompetenten Partner für alle Arbeiten, die beim Neubau oder der Modernisierung eines hochwertigen Bades anfallen.

Die Meisterbetriebe des Badnetzwerkes MünsterBäder bieten beim Badbau eine Rundumbetreuung von der qualifizierten Planung bis hin zur fachgerechten Umsetzung.

Leistungsübersicht:

  • Badcheck vor Ort
  • Individuelle Budgetermittlung
  • Gemeinsamer Ausstellungsbesuch
  • 3D-Badplanung und Raumdesign
  • Material- und Produktbeschaffung
  • Montage und Installationsarbeiten
  • Steuerung aller Gewerke durch einen Partner
  • Abstimmung mit Bauträgern und Architekten
  • Wartung und Reparatur

DIE KUNDENNÄHE

Weil das Bad zum einen ein ganz privater Lebensraum ist, und ein Badbau zum anderen eine langfristige Investition in das Eigenheim darstellt, legen die Macher von MünsterBäder besonderen Wert auf einen persönlichen und intensiven Kundenkontakt.

Beratung vor Ort:

Die Bäderprofis von MünsterBäder stehen Interessenten, die sich über die Möglichkeiten modernen Badbaus informieren möchten, jederzeit für ein persönlichen Beratungstermin zur Verfügung - gerne auch beim Kunden vor Ort.


NRW will Strom- und Wärmeproduktion aus Biomasse bis 2020 verdoppeln

Nordrhein-Westfalen setzt sich neue Ziele beim Ausbau der Bioenergie. Umweltminister Eckard Uhlenberg, Wirtschaftsministerin Christa Thoben, der Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes Franz-Josef Möllers sowie Markus Schmidt vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Landesgruppe NRW haben heute (14.09.) den neuen Biomasseaktionsplanes vorgestellt.

Die Landesregierung will die Strom- und Wärmeproduktion aus Biomasse bis zum Jahr 2020 von knapp 9 Milliarden Kilowattstunden auf fast 18 Milliarden Kilowattstunden verdoppeln. Damit können 20 Prozent des Strombedarfs und 10 Prozent des Wärmebedarfs der Privathaushalte Nordrhein-Westfalens abgedeckt werden. „Gerade im Bereich der Biomasse können wir in Nordrhein-Westfalen sowohl energie- als auch industriepolitisch noch einiges bewegen“, betonte Ministerin Thoben.

Über 60 Prozent der Ausbaupotenziale sollen aus Rest- und Abfallstoffen oder der Verbesserung von Wirkungsgraden gewonnen werden, um Konkurrenzen um den knappen Rohstoff zu minimieren. Ausbauziele für Biotreibstoffe setzt sich das Land nicht, da schon heute die hierfür erforderlichen Rohstoffe weitgehend importiert werden müssen. "Biomasse muss daher mit hoher energetischer und volkswirtschaftlicher Effizienz eingesetzt werden. Das bedeutet konkret, die Biomasse erst stofflich zu verwerten, z.B. das Holz erst zu Möbeln zu verarbeiten und nach dieser Nutzungsphase über weitere Zwischennutzungen (Furnier oder Spanplatten) zuletzt die Reste einer energetischen Verwertung, d.h. die Erzeugung von Energie beispielsweise durch Verbrennung im Kraftwerk, zuzuführen", führte Ministerin Thoben aus.

Aus Sicht der Energiewirtschaft betonte Schmidt die Bedeutung von Planungssicherheit und langfristiger Rohstoffversorgung. „Mit dem Biomasseaktionsplan setzt die Landesregierung ein deutliches Signal für Energieproduzenten und Investoren“, erklärte Schmidt. „Die jetzt unterzeichnete Rahmenvereinbarung zur Erzeugung von Bioenergie ist ein erster Schritt zur konkreten Umsetzung von Bioenergieprojekten“, so Möllers und Schmidt. „Insbesondere freut uns, dass die Rahmenvereinbarung Rücksicht auf die regionalen und lokalen Nutzungskonkurrenzen zwischen der Nahrungsmittelproduktion einerseits und der Bioenergieerzeugung anderseits nimmt.“, sagte der WLV-Präsident.

Als weitere Maßnahmen des Biomasseaktionsplanes stellte Minister Uhlenberg ein verbessertes Informationsangebot durch die EnergieAgentur.NRW und die Förderung eines Bioenergiemanagements auf Kreisebene in Aussicht. „Wir kennen nun die Potenziale, aber wir wissen, dass die Umsetzung der Ziele wesentlich vom örtlichen Engagement abhängen. Deshalb fördern wir Menschen, statt die x-te wissenschaftliche Potenzialstudie“, erläuterte Uhlenberg den neuen Handlungsschwerpunkt, der zunächst in sechs Kreisen als Pilotprojekt angelegt ist. Die Anträge der Kreise Recklinghausen, Steinfurt und Unna wurden bereits bewilligt.

Quelle: EnergieAgentur.NRW


15.03.2011: Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien im Marktanreizprogramm treten in Kraft

Parlamentarische Staatssekretärin Heinen-Esser gibt Neuregelung auf der Fachmesse ISH in Frankfurt bekannt
Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP). Das gab die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei der Eröffnung der Internationalen Messe ISH 2011 heute in Frankfurt/Main bekannt. Die ISH ist das größte internationale Forum für Bad-, Gebäude-, Energie- und Klimatechnik. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Präsentation innovativer Techniken aus den Bereichen Effizienz und erneuerbare Energien. Heinen-Esser betonte in ihrer Eröffnungsansprache, dass Fortschritte bei der Wärme- und Kälteversorgung nötig seien, um die im Energiekonzept verankerten Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Die neue Richtlinie ist im Internet unter www.bmu.de und www.erneuerbare-energien.de sowie im elektronischen Bundesanzeiger abrufbar.

Heinen-Esser: „Gebäude verursachen etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Auch der Stromverbrauch der Kältetechnik ist mit etwa 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs eine gewichtige Größe. Die Energie- und CO2-Einsparpotenziale sind immens. Dieser Bereich steht viel zu selten im Fokus, obwohl die Ziele des Energiekonzeptes in starkem Maße von Fortschritten in diesem Bereich abhängen. Insbesondere in der Effizienz müssen wir unser Tempo stark anziehen.“ Wichtige Impulse für energieeffiziente Produkte der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik seien noch in diesem Jahr von der EU-Ökodesign-Richtlinie für Heizkessel und Kombiboiler, für Warmwasserbereiter und für Klimageräte im Wohnbereich zu erwarten.

Um eine verstärkte Dynamik in den Wärmemarkt der erneuerbaren Energien zu bringen, verstärkt das Bundesumweltministerium ab sofort seine Aktivitäten bei der Förderung der Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Mit den heute in Kraft tretenden neuen Richtlinien zum Marktanreizprogramm werden folgende Änderungen vorgenommen:

I. Solarkollektoren

  • (Befristete) Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung auf 120 Euro / Quadratmeter (m2) bis 30. Dezember 2011; danach beträgt die Förderung wieder 90 Euro / m2
  • Der bisher befristete Kesseltauschbonus (Bonus für den zusätzlichen Austausch eines alten Heizkessels ohne Brennwertnutzung gegen einen neuen Brennwertkessel) wird unbefristet verlängert, aber degressiv ausgestaltet. Der Bonus beträgt 600 Euro (früher 400 Euro) bis zum 30. Dezember 2011, danach 500 Euro
  • Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Wärmepumpe oder Solarthermie plus Biomasse beträgt ebenfalls 600 Euro (früher 500 Euro) bis 30. Dezember 2011, danach 500 Euro

II. Biomassekessel

  • Wiedereinführung der Förderung von emissionsarmen Scheitholzvergaserkesseln. Diese müssen als Fördervoraussetzung einen besonders niedrigen Staubemissionswert von maximal 15 Milligramm pro Kubikmeter (mg / m3 ,früher 50 mg / m3) einhalten. Dieser Wert lehnt sich an die erst ab 2017 geltenden Emissionsgrenzwerte nach der Stufe 2 der 1. BImSchV an. Die Förderung beträgt pauschal 1.000 Euro
  • Alle bisherigen Förderungen bei Pellet-Öfen mit Wassertasche, Pellet-Kesseln (auch Kombinationskessel) und Holzhackschnitzelanlagen bleiben unverändert

III. Wärmepumpen

  • Die technischen Förderanforderungen wurden überarbeitet. Die geforderten Jahresarbeitszahlen wurden abgesenkt
  • Die Förderung für Wärmepumpen wird auf einen anderen Bemessungsmaßstab umgestellt (statt früher Wohnfläche jetzt auf Wärmeleistung). Das bisherige Förderniveau bleibt in etwa erhalten

IV. KfW-Förderung

  • Große Wärmepumpen werden neu in die KfW-Förderung aufgenommen
  • Wegfall der Förderung für Biogasleitungen
  • Fortführung der Ende 2010 ausgelaufenen Förderung für kleine Biogasaufbereitungsanlagen

EE-Wärmegesetz: Aktuelle Informationen des Umweltministeriums

Zum 01.01.2009 tritt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Kraft. Zukünftig muss in allen Neubauten der Wärmeenergiebedarf anteilig mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Das Bundesumweltministerium informiert in einer aktuellen Broschüre über die Vorgaben des Gesetzes. Die Broschüre "Wärme aus erneuerbaren Energien - Was bringt das neue Wärmegesetz?" kann mit der Bestellnummer 2148 unter service@bmu.bund.de kostenlos bestellt werden.

Die Broschüre kann auch unter folgendem Direktlink auf der Internetseite des BSW-Solar als PDF-Dokument
heruntergeladen werden: www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/broschuere_waermeg.pdf

Darüber hinaus beantwortet das Umweltministerium alle zentralen Fragen rund um das EEWärmeG unter folgendem Link: www.erneuerbare-energien.de/inhalt/40704/

Zu Ihrer Information finden Sie das EEWärmG in seiner endgültigen Fassung (Bundesgesetzblatt 2008 Teil I. Nr. 36) unter folgendem Direktlink:
www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/EEWaermeG_BGBl.pdf
sowie die konsolidierte Gesetzesbegründung unter folgendem Direktlink:
www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/EEWaermeG_begr_kon.pdf


Fördermöglichkeiten

Mit diversen Förderprogrammen werden vom Staat Zuschüsse für die Wohnbau - Modernisierung gewährt. Preiswerte Kredite oder auch Teilübernahme von anfallenden Kosten helfen Ihnen, Ihr geplantes Projekt zu realisieren.

Wir haben für Sie einige interessante Links zusammengestellt, auf denen Sie sich umfassend über die aktuellen staatlichen Föderungsmöglichkeiten informieren können.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen dabei, die aktuellen Fördermöglichkeiten optimal auszuschöpfen.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
www.bafa.de

ENERGIEAGENTUR NRW
www.ea-nrw.de

Kreditanstalt für Wiederaufbau
www.kfw.de


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